
Das unverzichtbare Arbeitsbuch für alle, die unsere Quartiere und unser Zusammenleben gestalten wollen

Immersion
Die Immersion führt Teilnehmende unmittelbar in die Lebensrealität des Quartiers. Sie macht Wahrnehmungen sichtbar, schafft emotionale Anknüpfungspunkte und aktiviert erste Bezüge zu Narrativen und Zukunftsbildern. Die Methode bildet die Grundlage für gemeinsames Verstehen und öffnet den Raum für weitere Schritte im Jam oder Beteiligungsprozess.
Dystopie- und Utopiebilder machen Zukunft emotional erfahrbar. Sie eröffnen Gespräche über Ängste, Hoffnungen, Prioritäten und Werte. In Beteiligungsprozessen sind sie ein kraftvoller Einstieg, um Menschen in ein gemeinsames Nachdenken über Zukunft zu führen.
Kommunizieren von Zukunftsbildern
Visuelle Kommunikation bringt Zukunftsbilder aus Workshops, Utopieprozessen oder Co-Kreation-Formaten in den öffentlichen Raum. Sie macht komplexe Themen für alle sichtbar und emotional erfahrbar. Durch starke Bilder, klare Botschaften und eine präsente Platzierung im Stadtraum entsteht Aufmerksamkeit, Neugier und erste Resonanz. Menschen, die sonst nie an Beteiligungs-prozessen teilnehmen, kommen so beiläufig mit Zukunftsideen in Berührung. Die Methode öffnet den Raum dafür, dass Zukunft nicht nur gedacht, sondern öffentlich verhandelt und gemeinsam gestaltbar wird.
Die Stakeholderanalyse hilft dabei, die sozialen Landschaften eines Quartiers zu verstehen. Sie zeigt, wer Einfluss auf Entscheidungen hat, wer vom Prozess betroffen ist und wie Akteur:innen zueinander stehen. Die Methode macht Machtverhältnisse, blinde Flecken und Chancen sichtbar und zeigt, welche Beziehungen gestärkt werden müssen, damit Beteiligung wirksam wird. Die Analyse ist kein einmaliges Tool, sondern eine Momentaufnahme, die sich im Verlauf des Prozesses immer wieder verändert.
In Interviews erfahren wir individuelle Perspektiven, Bedürfnisse und Barrieren direkt aus dem Alltag. Sie schaffen Nähe, geben Betroffenen eine Stimme und ermöglichen Gruppen, sich empathisch mit anderen Lebenslagen auseinanderzusetzen. Interviews bilden häufig den Übergang vom Zuhören zum Verstehen und liefern die Basis für spätere Ideen.
Der Steckbrief übersetzt Wissen aus Praxis und Alltagsbeobachtung in eine konkrete Persona. Er macht typische Lebenslagen sichtbar. Durch den Austausch über Erfahrungen werden Annahmen überprüft, Perspektiven gebündelt und ein gemeinsames Verständnis entwickelt, das später für die Journey-Arbeit entscheidend ist. Der Steckbrief bildet damit die Brücke zwischen Realität und Gestaltung.
Eine Journey beschreibt, wie eine bestimmte Persona einen Beteiligungsprozess Schritt für Schritt erlebt – von der ersten Information bis zur langfristigen Mitwirkung. Die Methode zeigt konkret, was Menschen brauchen, was sie motiviert und was sie abhält. Durch die Journey werden Barrieren, Chancen und Bedürfnisse sichtbar, die sonst übersehen werden, und sie ermöglicht passgenaue, diskriminierungsarme Beteiligungsangebote.
Der Wertekreis zeigt, welchen Wert Beteiligung für unterschiedliche Menschen hat – oder haben könnte. Er macht sichtbar, dass Menschen nur dann teilnehmen, wenn sie sich etwas davon erwarten: Orientierung, Gemeinschaft, Entlastung, Anerkennung oder Selbstwirksamkeit. Die Methode strukturiert diese Motivationen systematisch und schafft ein gemeinsames Verständnis dafür, welche Wertedimensionen angesprochen werden müssen, damit Beteiligung gelingt.
Diese Methode hilft Menschen, ihre aktuellen Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen und in Bezug zu ihrem Alltag und zu ihrem Quartier zu setzen. Während Werte über längere Zeit stabil bleiben, sind Bedürfnisse situativ, dynamisch und eng an Lebensphasen gebunden. Die Methode schafft Bewusstsein dafür, was Menschen im Moment besonders brauchen – und bildet damit die Grundlage für Beteiligungsformate, Zukunftsbilder und räumliche Ableitungen. Sie stärkt Selbstreflexion, Empathie und die Fähigkeit, Bedürfnisse in konkrete Gestaltungsideen zu übersetzen.
Diese Methode erschließt, welche Werte hinter Zukunftswünschen stehen. Sie nutzt das Schwarz’sche Wertemodell, um sichtbar zu machen, warum Menschen Veränderung offen begegnen oder ihr eher skeptisch gegenüberstehen. Werte bestimmen, was wir für wünschenswert halten; sie prägen Motivation, Vertrauen und Beteiligungsbereitschaft. Durch die Verknüpfung von Bedürfnissen (kurzfristig), Werten (tiefliegend) und Zukunftswünschen entsteht ein stabiles Fundament für gemeinsame Zukunftsbilder im Quartier.
Diese Methode erschließt, welche Werte hinter Zukunftswünschen stehen. Sie nutzt das Schwarz’sche Wertemodell, um sichtbar zu machen, warum Menschen Veränderung offen begegnen oder ihr eher skeptisch gegenüberstehen. Werte bestimmen, was wir für wünschenswert halten; sie prägen Motivation, Vertrauen und Beteiligungsbereitschaft. Durch die Verknüpfung von Bedürfnissen (kurzfristig), Werten (tief liegend) und Zukunftswünschen entsteht ein stabiles Fundament für gemeinsame Zukunftsbilder im Quartier.
Diese Methode hilft, abstrakte Vorstellungen in konkrete, alltagsnahe Bilder zu überführen: Wie fühlt sich ein lebenswertes Quartier an? Welche Orte fehlen? Was verändert sich? Realistische Visualisierungen schaffen kognitive Anschlussfähigkeit, erleichtern Verständigung und fördern Dialog, besonders in diversen Gruppen. KI wird so zum Werkzeug kollektiver Vorstellungskraft, das gemeinsame Erzählungen sichtbar macht.
Regenrinnenflyer
Quartierspicknick/Interview
Ideenturm
Wunsch-Hindernis-Frage
Projektplan
Ideenskizze
PARTNERSCHAFTEN
Das unverzichtbare Arbeitsbuch für alle, die unsere Quartiere und unser Zusammenleben gestalten wollen



Im URBAN TRANSFORMATION PLAYBOOK haben wir viele Anleitungen, Methoden und Formate aufgeführt. Hier stehen euch die Vorlagen als PDF zur Verfügung und sind bereit zum Ausdrucken – viel Spaß!
Bei Fragen zu den Vorlagen kontaktiert uns gerne unter: playbook@urbanlab-nuernberg.de
Der Wertekreis zeigt, welchen Wert Beteiligung für unterschiedliche Menschen hat – oder haben könnte. Er macht sichtbar, dass Menschen nur dann teilnehmen, wenn sie sich etwas davon erwarten: Orientierung, Gemeinschaft, Entlastung, Anerkennung oder Selbstwirksamkeit. Die Methode strukturiert diese Motivationen systematisch und schafft ein gemeinsames Verständnis dafür, welche Wertedimensionen angesprochen werden müssen, damit Beteiligung gelingt.
Die Stakeholderanalyse hilft dabei, die sozialen Landschaften eines Quartiers zu verstehen. Sie zeigt, wer Einfluss auf Entscheidungen hat, wer vom Prozess betroffen ist und wie Akteur:innen zueinander stehen. Die Methode macht Machtverhältnisse, blinde Flecken und Chancen sichtbar und zeigt, welche Beziehungen gestärkt werden müssen, damit Beteiligung wirksam wird. Die Analyse ist kein einmaliges Tool, sondern eine Momentaufnahme, die sich im Verlauf des Prozesses immer wieder verändert.
Der Steckbrief übersetzt Wissen aus Praxis und Alltagsbeobachtung in eine konkrete Persona. Er macht typische Lebenslagen sichtbar. Durch den Austausch über Erfahrungen werden Annahmen überprüft, Perspektiven gebündelt und ein gemeinsames Verständnis entwickelt, das später für die Journey-Arbeit entscheidend ist. Der Steckbrief bildet damit die Brücke zwischen Realität und Gestaltung.
Diese Methode hilft Menschen, ihre aktuellen Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen und in Bezug zu ihrem Alltag und zu ihrem Quartier zu setzen. Während Werte über längere Zeit stabil bleiben, sind Bedürfnisse situativ, dynamisch und eng an Lebensphasen gebunden. Die Methode schafft Bewusstsein dafür, was Menschen im Moment besonders brauchen – und bildet damit die Grundlage für Beteiligungsformate, Zukunftsbilder und räumliche Ableitungen. Sie stärkt Selbstreflexion, Empathie und die Fähigkeit, Bedürfnisse in konkrete Gestaltungsideen zu übersetzen.
Eine Journey beschreibt, wie eine bestimmte Persona einen Beteiligungsprozess Schritt für Schritt erlebt – von der ersten Information bis zur langfristigen Mitwirkung. Die Methode zeigt konkret, was Menschen brauchen, was sie motiviert und was sie abhält. Durch die Journey werden Barrieren, Chancen und Bedürfnisse sichtbar, die sonst übersehen werden, und sie ermöglicht passgenaue, diskriminierungsarme Beteiligungsangebote.
Diese Methode hilft, abstrakte Vorstellungen in konkrete, alltagsnahe Bilder zu überführen: Wie fühlt sich ein lebenswertes Quartier an? Welche Orte fehlen? Was verändert sich? Realistische Visualisierungen schaffen kognitive Anschlussfähigkeit, erleichtern Verständigung und fördern Dialog, besonders in diversen Gruppen. KI wird so zum Werkzeug kollektiver Vorstellungskraft, das gemeinsame Erzählungen sichtbar macht.
Diese Methode erschließt, welche Werte hinter Zukunftswünschen stehen. Sie nutzt das Schwarz’sche Wertemodell, um sichtbar zu machen, warum Menschen Veränderung offen begegnen oder ihr eher skeptisch gegenüberstehen. Werte bestimmen, was wir für wünschenswert halten; sie prägen Motivation, Vertrauen und Beteiligungsbereitschaft. Durch die Verknüpfung von Bedürfnissen (kurzfristig), Werten (tief liegend) und Zukunftswünschen entsteht ein stabiles Fundament für gemeinsame Zukunftsbilder im Quartier.
Diese Methode erschließt, welche Werte hinter Zukunftswünschen stehen. Sie nutzt das Schwarz’sche Wertemodell, um sichtbar zu machen, warum Menschen Veränderung offen begegnen oder ihr eher skeptisch gegenüberstehen. Werte bestimmen, was wir für wünschenswert halten; sie prägen Motivation, Vertrauen und Beteiligungsbereitschaft. Durch die Verknüpfung von Bedürfnissen (kurzfristig), Werten (tiefliegend) und Zukunftswünschen entsteht ein stabiles Fundament für gemeinsame Zukunftsbilder im Quartier.
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